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Die KAV verurteilt auch diese Art von Rassismus aufs Schärfste!..

EUTURKHABER/FRANKFURT-In Frankfurt am Main hat der diesjährige Faschingsumzug leider nicht nur Spaß und Freude verbreitet, sondern auch Empörung bei vielen Menschen, in dem aktiv rassistische Darstellungen und menschenunwürdige Haltungen zur Schau gestellt wurden.

Der Verein „F.C.G. Die Kameruner“ hat mit seinem Faschingswagen Anti-Schwarzen Rassismus ausgeübt und Blackfacing betrieben. Das Blackfacing dient u. A. dazu, Vorurteile und Stereotype, die die Würde Schwarzer Menschen verachten und verletzten, zu verbreiten und sich dabei mitunter auf die sogenannte „Kunstfreiheit“, bzw. „Narrenfreiheit“ zu berufen.

Wenn angesichts des Aufbäumens gegen rassistische Wörter, Bilder und Verhaltens, das seit Jahren von Politik, Presse, NGOs und natürlich auch von der KAV betrieben wird, ein Umzugswagen weiterhin und deutlich solch eindeutige Bilder präsentiert wie der Verein „Die Kameruner“, dann kann man nicht mehr von Gedankenlosigkeit oder gar Unwissen sprechen, dann ist das offensichtlich gewollt.

Das Motiv muss den Verantwortlichen aufgefallen sein und sie haben es trotzdem benutzt.

Es ist hier nicht so, dass im Karneval Rassismus als „nicht ernst gemeint“ oder als „Narretei“ ja quasi erlaubt sei, sondern gerade andersherum:

Die närrische Zeit wird verwendet, um primitiven Welt- und Wertvorstellungen Ausdruck zu verleihen. Das muss geahndet werden.

Wir leben in einer Stadt, die sich selbst immer wieder als „offen“, „tolerant“ oder „international“ tituliert. Aber Toleranz geht zu weit, wenn man die Intoleranten toleriert.

Sie verliert damit ihren Sinn. Politik, Presse, NGOs und die Bevölkerung sind aufgerufen, ihren Protest und ihre Abscheu gegen über solchen rassistischen Bildern zum Ausdruck zu bringen. Schweigen bedeutet Zustimmung.

Der Verein muss wissen, dass Rassismus keinen Platz in Frankfurt am Main hat, weder im Alltag, noch im Karneval.

……

gez. Jumas Medoff

(Vorsitzender der KAV)

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